Erste Tscheche in Sachsen gesichtet: Willkommen liebe Facharbeiter


Nach dem neuen Arbeitsrecht dürfen sich endlich auch junge Facharbeiter aus den osteuropäischen EU-Staaten in Deutschland niederlassen. Da die Wirtschaft brummt und dies vor allem in Deutschland, braucht unsere Wirtschaft viele Facharbeiter auf Stellen, die oft unbesetzt blieben. Deshalb ist es zu begrüßen, das nun ein Autohaus in Zittau den nach Angaben der Sächsischen Zeitung ersten Facharbeiter aus Tschechien nach dem neuen Arbeitsrecht einstellen konnte. Damit wurde der Arbeitsplatz eines Kundenbetreuers erfolgreich besetzt. Dieses erste Beispiel belegt hervorragend, dass niemand Angst haben muss, dass Heerscharen von Immigranten über unsere Republik herfallen, die kein Deutsch sprechen und hiesigen Arbeitskräften Arbeitsplätze streitig machen. Vielmehr können sich die Osteuropäer, die Arbeitsplätze suchen vermutlich in der Regel vergleichsweise gut artikulieren. Zudem können dieser sicher oft auf ein Netzwerk an Verwandten zurückgreifen, die seit Jahrzehnten hier leben, integriert sind und auch nicht in Migratengettos leben.
Fazit: Niemand muss Angst haben. Im Gegenteil: Der Nutzen für alle steigt. Das Wirtschaftswachstum wird gefördert, der Konsum im Inland sollte steigen und gleichzeitig wird die demografische Grundlage unseres Wohlstandes verbessert. Also gewinnen alle!

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