In eigener Sache: Redaktion betreibt neues Webportal: badteppich.de


Mit badteppich.de betreibt der Parteichef ein neues Webportal. Man könnte es inhaltlich weitestgehend der Rubrik “Schöner Wohnen” zuordnen. Zum Thema wird der gute alte Badteppich gemacht. Das ist ein sehr interessanter und vor allem Marken getriebener Markt, was den Badteppichmarkt deutlich von anderen Teppich-Segmenten unterscheidet. Auf diesem Markt tummeln sind bekannte und seit Jahren etablierte Marken wie Kleine Wolke, Meusch oder Rhomtuft. Lizenzgeber wie Joop oder Esprit haben es erkannt und weitere etablierte Lizenzgeber stehen kurz vor dem Markteintritt. Bei soviel Dynamik bei einem vermeintlich trivialen Produkt lohnt es durchaus, das Marktgeschehen näher zu betrachten.

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Crowdfunding – Die Politik muss in die Puschen kommen


Die herrschende politische Klasse in Österreich und in den USA schafft es offensichtlich nicht, kurzfristig eine vernünftige Gesetzgebung für das Thema (equity bases) Crowdfunding über das Knie zu brechen.

Dabei geht von der Schwarmfinanzierung eine ungeheures Potential aus, wie wir aktuell in Deutschland beinahe täglich vor Augen geführt bekommen. Wenn die Amis da weiter schlafen, wird das Kickstarter des equity based Crowdfunding vielleicht ja mal aus Europa kommen. Komisch eingentlich, dass die Amis nicht in die Puschen kommen, da sie ja mit Kickstarter sehen, welches Potential die Crowd entfalten kann.

Mehr zum Thema Crowdfunding finden Sie auf der Seite crowdstreet.de.

 

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Rote Teppiche sollten für Politiker verboten werden!


Sollte ich doch noch eines Tages einmal ein Staatsoberhaupt oder ein wie auch immer gearteter wichtiger Politiker werden, dann bin ich mir sicher, dass ich niemals einen roten Teppich betreten werde! Zwar ist es zweifellos richtig, dass auch Politiker stets auf dem Teppich bleiben sollten. Dennoch meine ich, dass damit ganz sicher kein roter Teppich gemeint sein darf. Rote Teppiche sind ein peinliches Relikt aus der Vergangenheit und dass man heute noch rote Teppiche ausrollt, sollte der privaten Filmwirtschaft vorbehalten sein. Weiterlesen

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Erste Tscheche in Sachsen gesichtet: Willkommen liebe Facharbeiter


Nach dem neuen Arbeitsrecht dürfen sich endlich auch junge Facharbeiter aus den osteuropäischen EU-Staaten in Deutschland niederlassen. Da die Wirtschaft brummt und dies vor allem in Deutschland, braucht unsere Wirtschaft viele Facharbeiter auf Stellen, die oft unbesetzt blieben. Deshalb ist es zu begrüßen, das nun ein Autohaus in Zittau den nach Angaben der Sächsischen Zeitung ersten Facharbeiter aus Tschechien nach dem neuen Arbeitsrecht einstellen konnte. Weiterlesen

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Peinliche Rhetorik von Herrn Kauder


Der Spiegel zitierte in der letzten Woche Herrn Kauder mit den Worten “Die Verbraucher haben entschieden” und weiter “In vielen Ländern hungern Menschen, da gehört Weizen nicht in den Tank”. Peinlicher kann man die missratene Einführung von E10 nicht kommentieren. Zunächst einmal ist es inhaltlicher Quatsch, denn die Bürger (Herr Kauder würde als Politiker vermutlich sagen: die Menschen) tanken in der ganz überwiegenden Mehrheit kein E10, weil sie einfach nur Angst haben um ihre heiligen Motoren. Beim Leasen eines Smarts wurde mir bei der Frage, ob der Smart auch E10 vertrage gesagt, dass die zwar der Fall sei, dass aber die Daimler-Ingenieure davon abraten, weil der Motor geschädigt werden könnte. Weiterlesen

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Forderung anlässlich der Hochzeit von William und Kate: Der “Adel” gehört enteignet


Wenn ich denn also demnächst Kanzler werden, wird es nach meinem sofortigen Dekret für ein Linksfahrverbot für LKW eine weitere schnelle Entscheidung geben. Es wird eine rationale Erbschaftssteuer geben, die sich vor allem auf Grund- und Boden bezieht, denn den kann man ja bekanntlich nicht Ausland verschieben.
Hiermit sollen vor allem die Nachfahren des 1919 abgeschafften Adels getroffen werden. Diese profitieren noch heute davon, dass sich ihre Vorfahren über Jahrhunderte Grund und Boden zusammengeklaut haben, der einst niemanden gehörte oder aber Allmende war. Natürlich würde sich diese Erbschaftssteuer auch auf juristische Personen beziehen müssen, damit auch die Kirche getroffen wird, die sich ihre Ländereien auch weitgehend unredlich von Witwen ergaunert hat. Weiterlesen

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Rationalisierung der Verkehrspolitik


Wenn ich dann demnächst Kanzler werde, wird am ersten Tag sofort per Dekret ein Linksfahrverbot für LKWs auf Autobahnen erlassen. Dies wird die Effizienz des täglichen Verkehrs sofort signifikant verbessern. Die LKW-Fahrer sollten gleich ihren Mund halten. Ja es ist ein Eingriff in die Freiheit des einzelnen LKW-Fahrers. Aber auch dieser wird davon profitieren, denn der Verkehr wird besser fließen und es werden ganz sicher auch hier und da Unfälle, die in der Folge zu Vollsperrungen auf den Autobahnen führen würden entfallen. Das Gesamtsystem wird besser funktionieren. Dies ist ein Paradebeispiel für einen sinnvollen staatlichen Eingriff, der alle besser stellt. Ganz sicher auch die Brummifahrer und ihre Arbeitgeber inklusive deren Kunden. Weiterlesen

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Nordkorea auf dem Weg zur schleichenden Normalisierung?


In den Nürnberger Nachrichten fand sich Anfang des Monats ein ausführlicher Artikel über Nordkorea. Ein Thema, dass mich auch wegen meiner Webseite www.kaesong.de interessiert. Wie auch immer es dazu gekommen ist. Was da in der Zeitung zu lesen ist, klingt mehr als strange. Frauen dürfen nicht Fahrrad fahren. Die einzigen Farbtupfer im Straßenbild sind Propaganda-Bilder. Weiterlesen

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Die Grünen sind auch nur Spießer wie alle anderen auch


Im Spiegel war in der letzten Woche ein interessanter Artikel über die Grünen aus Thüringen (glaube ich war es). Dort ist diese Spezies offenbar im Franzosenviertel überproportional anzutreffen. Der Artikel war wirklich lesenswert, weil dort über die arrivierte Kaste einer oberen Mittelschicht mit einer bewundernswerten ironischen Distanz berichtet wird. Da werden Mediatoren eingeschaltet, die bei der Entscheidung helfen, ob Kinder im Viertel Fußballspiel dürfen oder nicht. Weiterlesen

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Zeitenwende?


Wie ich heute morgen der neuen Osnabrücker Zeitung entnehme, will die CDU im Osnabrücker Stadtrat durchsetzen, dass die Stadt in Zukunft zu 100 Prozent grünen Strom bezieht, während Rot-Grün angeblich dagegen ist und das Geld anders investieren will. Das ist wohl der Zwang zur Realpolitik, wenn man an den Schalthebeln der Macht sitzt…
Offenbar ist dagegen die CDU scheinbar über Nacht – nach den Ereignissen in Japan – zu einer fundamentalistischen ökologischen Partei mutiert. In Baden-Württemberg wird in Bälde der erste grüne Ministerpräsident gewählt.
Da kann man schon den Eindruck gewinnen, dass wir vor einer Zeitenwende stehen. Grund genug an dieser Stellen einen neuen Blog zu starten, der auch diese Zeitenwende begleitet. Das Themenspektrum soll aber durchaus weiter gefasst sein.

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